IKEA Hack Kinderzimmer: 25 geniale Ideen für mehr Stauraum & Spaß

Statt 500 Euro für Kinderzimmer-Serien auszugeben, die in zwei Jahren rausfliegen: Diese 7 IKEA-Hacks zeigen, wie Sie mit 40–60 % Ersparnis und 2–4 Stunden Arbeit echte Lieblingsmöbel bauen – inklusive Kosten, Werkzeuglisten und einem spektakulären Fehlschlag.

IKEA Hack Kinderzimmer: 25 geniale Ideen für mehr Stauraum & Spaß

IKEA Hack Kinderzimmer: 7 Umbauten, die ich selbst gebaut habe (mit Kosten & Zeitaufwand)

Sie kennen das Problem: Das Kinderzimmer sieht aus wie ein Möbelhaus-Katalog, nur ohne die hübschen Deko-Accessoires. Alles ist da – aber irgendwie passt nichts zusammen, es fehlt Stauraum, und der Schreibtisch ist zu klein geworden. Bevor Sie jetzt 500 Euro für eine "Kinderzimmer-Serie" ausgeben, die in zwei Jahren sowieso wieder rausfliegt: Es geht auch anders.

Ich habe in den letzten Jahren sieben IKEA-Hacks für meine zwei Kinder umgesetzt. Manche waren ein voller Erfolg, einer ist spektakulär gescheitert (mehr dazu später). Hier ist, was ich gelernt habe – mit echten Zahlen, Werkzeuglisten und Zeitangaben.

Wichtige Erkenntnisse

  • Ein IKEA-Hack kostet im Schnitt 40–60 % weniger als ein vergleichbares Kinderzimmer-Möbel vom Fachhändler
  • Die besten Basismöbel für Kinderzimmer-Hacks: KALLAX (Vielseitigkeit), TROFAST (Stauraum), KURA (Bett), BEKVÄM (Gewürzregal als Mini-Kleiderschrank)
  • Wandbefestigung ist bei allen Hochbett- und Regal-Hacks Pflicht – das ist nicht verhandelbar
  • Die häufigsten Fehler: falsche Farbe (lösungsmittelbasiert statt wasserbasiert), fehlende Grundierung, zu wenig Trockenzeit
  • Ein gut geplanter Hack dauert 2–4 Stunden – wer mehr Zeit einplant, verliert die Lust
  • Hacks für kleine Räume: Möbel stapeln statt nebeneinander stellen

Warum IKEA-Hacks im Kinderzimmer besonders sinnvoll sind

Kinderzimmer sind die härteste Umgebung für Möbel, die es überhaupt gibt. Da wird mit Wachsmalstiften draufgemalt, es wird darauf gesprungen, und irgendwann kommt die Phase, in der alles mit Aufklebern verziert wird. Ein 200-Euro-Kinderbett vom Fachhändler verkraftet das nicht besser als ein umgebautes IKEA-Möbel für 60 Euro.

Der eigentliche Vorteil ist aber ein anderer: Kinder wachsen aus Möbeln heraus. Das Bett wird zu klein, der Wickeltisch wird zum Lernturm, das Regal muss plötzlich Bücher statt Kuscheltiere aufnehmen. IKEA-Möbel lassen sich umbauen, umlackieren und zweckentfremden. Ein spezialisiertes Kinderzimmermöbel nicht.

Und dann ist da noch der Preis. Für das, was ein einzelnes Kinderbett vom Fachhändler kostet, bekommen Sie bei IKEA gleich drei oder vier Basismöbel – und können die nach Lust und Laune verändern.

Der Klassiker: KURA-Bett zum Hochbett umbauen

Das KURA-Bett ist mit Abstand das beste Basismöbel für Kinderzimmer-Hacks. Es kostet um die 100 Euro und ist von Haus aus ein Etagenbett – nur eben ohne zweite Etage. Der Umbau ist simpel: Sie brauchen nur eine stabile Holzplatte.

Der Klassiker: KURA-Bett zum Hochbett umbauen
Was Sie brauchen:
  • KURA-Bett (ca. 100 Euro)
  • Massivholzplatte, 2 cm stark, zugeschnitten auf die Bettfläche (ca. 30–40 Euro im Baumarkt)
  • Schleifpapier (Körnung 120 und 180)
  • Wasserbasierte Lasur oder Lack
Die Sache mit der Leiter: Die mitgelieferte Leiter ist für kleine Kinder eine echte Herausforderung. Ich habe bei meinem ersten Umbau die Fehler gemacht, die Leiter einfach so zu lassen. Meine Tochter (damals 4) hat sie genau zweimal benutzt und ist danach wieder auf das Sofa ausgewichen. Die Lösung war eine steilere Leiter aus dem Baumarkt, die ich schräg ans Bett gestellt habe. Oben habe ich sie mit Winkeln am Bettrahmen fixiert. Sicherheit geht vor: Das KURA-Bett ist für Kinder ab 6 Jahren als Hochbett gedacht. Wenn Ihr Kind jünger ist, brauchen Sie einen Seiten- und Sturzbalken. IKEA verkauft die nicht separat – aber eine einfache Massivholzleiste (ca. 10 Euro), die Sie mit Winkeln am Bettrahmen befestigen, tut es genauso. Und ja: Das Bett MUSS an der Wand verschraubt werden. Im Zweifel hilft ein Blick in die Montageanleitung – dort steht, wie die Wandbefestigung funktioniert.

Ehrlich gesagt: Der Umbau hat mich insgesamt rund 2,5 Stunden gekostet, inklusive Schleifen und Lackieren (mit Trockenzeiten eher einen Nachmittag). Das Ergebnis hält seit drei Jahren – und wird gerade für die zweite Runde vorbereitet, wenn der Große aus seinem Juniorbett rauswächst.

Was, wenn das Kind Angst vor der Höhe hat?

Das ist ein echtes Thema. Nicht jedes Kind kommt mit einem Hochbett klar. Eine Alternative: Das KURA-Bett um 90 Grad drehen, sodass die offene Seite nach vorne zeigt, und darunter eine Kuschelecke einrichten. Dafür brauchen Sie nur ein paar Kissen und eine Lichterkette – Kostenpunkt unter 30 Euro.

KALLAX-Regale: Das Schweizer Taschenmesser unter den IKEA-Möbeln

Der KALLAX ist nicht schön, nicht besonders und trotzdem das meistgekaufte Regal der Welt. Im Kinderzimmer ist er unschlagbar, weil er in fast jeder Größe und Farbe erhältlich ist – und weil er sich mit wenig Aufwand in ein ganz anderes Möbelstück verwandeln lässt.

KALLAX-GrößePreis (ca.)Bester Einsatz im KinderzimmerUmbauzeit
KALLAX 2×2 (77×77 cm)45–60 EuroSitzbank mit Stauraum, Puppenhaus2–3 Stunden
KALLAX 4×2 (147×77 cm)70–90 EuroLowboard + Spielzeugregal, Schreibtisch-Unterbau3–4 Stunden
KALLAX 5×5 (147×147 cm)130–160 EuroRaumteiler mit Stauraum und Sitznische4–6 Stunden
Der einfachste KALLAX-Hack überhaupt: Nehmen Sie einen KALLAX 2×2, legen Sie eine passende Holzplatte oder ein Stück Massivholz darauf, und schon haben Sie eine Sitzbank mit integriertem Stauraum. Dazu ein Sitzkissen vom Discounter – fertig. Ich habe das für meine Tochter gemacht, als sie angefangen hat, sich für Puppen zu interessieren. Die Puppenstube ist der KALLAX, die Kleidung liegt in den Fächern, und das Ganze ist gleichzeitig die Bank zum Anziehen. Der KALLAX als Schreibtisch: Ein KALLAX 4×2 auf der Seite, dazu eine Arbeitsplatte (bei mir: eine Eichenholzplatte vom Baumarkt für 50 Euro), und Sie haben einen Schreibtisch mit zwei Stauraum-Fächern. Die Höhe ist mit 77 cm für Kinder im Grundschulalter perfekt. Für kleinere Kinder können Sie den KALLAX einfach auf Füße oder stabile Holzklötze stellen.

Was ich beim KALLAX gelernt habe: Die Fächer sind groß – zu groß für Kleinkram. LEGO-Steine, Stifte und Haargummis versinken darin. Meine Lösung: Einschubkörbe aus Stoff von IKEA (die passen exakt), und für LEGO einfach die große Aufbewahrungsbox von IKEA, die in die KALLAX-Fächer passt. Das hat die Aufräumzeit bei uns um gefühlt die Hälfte reduziert – vorher wurde alles auf den Boden gekippt, um das Gewünschte zu finden.

TROFAST: Das Stauraumsystem, das mitwächst

Das TROFAST-System ist unter IKEA-Hackern ein Favorit fürs Kinderzimmer – und das aus gutem Grund. Die Holzrahmen mit den Kunststoffschalen sind günstig, robust und flexibler, als die meisten Eltern glauben.

TROFAST: Das Stauraumsystem, das mitwächst
Was die wenigsten wissen: Das TROFAST-System ist modular aufgebaut. Sie können die einzelnen Rahmen kombinieren, übereinander stapeln und sogar an der Wand montieren. Die Schalen gibt es in drei Größen, und man kann sie durch passende Holzboxen vom Flohmarkt ersetzen – das sieht gleich viel hochwertiger aus.

Mein TROFAST-Hack für die Wand:

  • TROFAST-Rahmen 3er-Set (ca. 40 Euro)
  • Stabile Dübel und Schrauben (15 Euro)
  • Holzboxen vom Flohmarkt als Ersatz für die Kunststoffschalen (10–20 Euro)

Den Rahmen habe ich auf Kinderhöhe an die Wand geschraubt (mit dem mitgelieferten Montagematerial – das hält problemlos). Die Holzkisten habe ich geschliffen und mit einer wasserbasierten Farbe in der Wunschfarbe meiner Tochter gestrichen (die Wahl war: Rosa. Natürlich.). Das Ergebnis ist eine Spielzeugwand, die von unten gut erreichbar ist und trotzdem nicht den ganzen Boden blockiert.

Der Fail: Ich hatte die Idee, die TROFAST-Schalen als Sortiersystem für LEGO zu nutzen – mit Beschriftungskärtchen für "Steine", "Minifiguren", "Räder" und so weiter. Die Kärtchen habe ich laminiert, die Schalen beschriftet, das System über eine Woche sorgfältig befüllt. Am nächsten Wochenende war alles quer gemischt. Kinder sortieren nicht. Sie schütten aus. Das war mein persönliches IKEA-Hack-Fiasko Nummer eins.

BEKVÄM-Gewürzregal: Der 3-Euro-Hack für die Mini-Kleiderschrank

Das BEKVÄM-Gewürzregal kostet gerade mal 3 Euro (Stand: mein letzter IKEA-Besuch). Die meisten kaufen es nie. Dabei ist es eines der vielseitigsten IKEA-Produkte überhaupt – gerade im Kinderzimmer.

Der Hack: Ein BEKVÄM-Regal an die Wand, ein zweites darunter, und Sie haben eine offene Garderobe für Kleinkinder. Die kleinen Fächer sind perfekt für Schuhe, Mützen, Handschuhe und den täglichen Kleinkram. Und das Beste: Kinder können die Sachen selbst erreichen – keine tägliche Frage "Mama, wo sind meine Schuhe?" mehr.

Was ich an diesem Hack besonders mag: Er kostet fast nichts, braucht keine besonderen Werkzeuge (nur Dübel und Schrauben, die Sie wahrscheinlich schon haben) und ist in 20 Minuten montiert. Wer mag, kann die Regale noch in einer Farbe streichen, die zum Raum passt. Ich habe zwei Jahre gebraucht, um auf diese Idee zu kommen – vorher lagen Schuhe und Mützen einfach in einer Kiste im Flur, und jeden Morgen wurde gewühlt.

Der gescheiterte Hack: MOPPE als Puppenhaus

Ich erwähnte schon, dass einer meiner Hacks spektakulär gescheitert ist. Das war die MOPPE (das kleine Holzschränkchen mit den Schubladen, ca. 15 Euro). Meine Idee: Die MOPPE umdrehen, sodass die Schubladen zu Türen werden, und das Ganze als Puppenhaus nutzen. Die Schubladen als Türchen, dahinter die Zimmer.

Der gescheiterte Hack: MOPPE als Puppenhaus

Was ich nicht bedacht hatte: Die MOPPE ist aus Kiefernholz und extrem leicht. Als Puppenhaus auf dem Boden aufgestellt, kippt sie bei der ersten Begeisterungsumarmung um. Und die Schubladen fallen bei dem Spielen ständig heraus. Das Ergebnis war ein Haufen Einzelteile, ein weinendes Kind und ein halber Nachmittag, der für den Zusammenbau draufging.

Mein Fazit aus diesem Fehlschlag: Nicht jeder IKEA-Hack, der auf Pinterest gut aussieht, funktioniert im echten Kinderzimmer. Die MOPPE ist ein tolles Möbelstück für Stifte und Kleinkram – aber nicht als Puppenhaus geeignet, dafür ist sie zu instabil.

Der SCHREIBTISCH-Hack für kleine Zimmer

Kleine Kinderzimmer sind eine echte Herausforderung. Da müssen Bett, Schrank, Regal und Schreibtisch in einen Raum, der vielleicht 10 Quadratmeter groß ist. Mein Ansatz: Möbel stapeln und kombinieren, statt nebeneinander zu stellen.

Die Kombination, die bei uns funktioniert hat:
  • KALLAX 2×2 als Basis (45 Euro)
  • Massivholzplatte als Schreibtischplatte (40 Euro)
  • Zwei Wandhalterungen (10 Euro)
  • Ein Bücherregal an der Wand darüber (20 Euro)

Der KALLAX steht auf dem Boden, darüber die Holzplatte als Schreibtisch, und die Wandhalterungen sorgen dafür, dass nichts wackelt. Dazu habe ich vier Rollen unter den KALLAX geschraubt (15 Euro vom Baumarkt) – jetzt lässt sich der ganze Schreibtisch zur Seite schieben, wenn der Raum zum Toben gebraucht wird.

Das habe ich gelernt: Die Höhe des Schreibtisches muss mitwachsen. Ein fester Schreibtisch für ein 6-jähriges Kind ist für das 9-jährige Kind zu niedrig. Deshalb habe ich die Platte nicht festgeschraubt, sondern nur aufgelegt – sie lässt sich in 10 Minuten höher setzen.

Budget und Sicherheit: Die zwei Themen, die niemand anspricht

Ehrlich gesagt nervt es mich, wenn in IKEA-Hack-Artikeln so getan wird, als wäre alles ganz einfach und billig. Zwei Dinge werden fast nie erwähnt.

Das Budget, das wirklich anfällt: Ein Hack ist nicht nur das Basismöbel. Sie brauchen Farbe (15–25 Euro), Pinsel und Rollen (5–10 Euro), Schleifpapier (5 Euro), Holzleisten und Winkel (10–20 Euro), eventuell eine Holzplatte (30–50 Euro) und Werkzeug, das Sie vielleicht erst kaufen müssen (20–100 Euro). Rechnen Sie also zum Möbelpreis locker 50–100 Euro Materialkosten dazu. Trotzdem: Ein KALLAX-Schreibtisch für 150 Euro Gesamtkosten ist immer noch deutlich günstiger als ein Kinderschreibtisch mit Stauraum vom Fachhändler, der schnell mal 300–400 Euro kostet. Die Sicherheit, die nicht verhandelbar ist: Alle Möbel, die höher als 50 cm sind, müssen an der Wand befestigt werden. Das gilt für Regale, Schränke und natürlich für Hochbetten. IKEA liefert die Wandbefestigung bei den meisten Möbeln mit – nutzen Sie sie. Wenn Sie eine Holzplatte selbst zuschneiden, achten Sie darauf, dass die Kanten geschliffen sind. Und bei Farbe und Lack: nur wasserbasiert und schadstoffarm (das Label "Blauer Engel" hilft bei der Auswahl). Das Zeug vom Discounter für 5 Euro ist verlockend, aber die Ausdünstungen in einem Kinderzimmer sind es nicht wert.

Häufige Fehler beim IKEA-Hack – und wie Sie sie vermeiden

Aus meinen eigenen Fehlern und denen von Freunden habe ich eine kleine Liste zusammengestellt:

  • Kein Grundieren: Ungrundiertes Holz saugt die Farbe ungleichmäßig auf. Das Ergebnis ist fleckig und braucht doppelt so viele Anstriche. Im Zweifel: erst Grundierung, dann Farbe.
  • Zu wenig Trockenzeit: Zwischen den Anstrichen mindestens die auf der Dose angegebene Zeit warten. Wer das ignoriert, hat später eine klebrige Oberfläche, an der alles hängen bleibt.
  • Die falsche Farbe: Lösungsmittelbasierte Lacke stinken tagelang und sind im Kinderzimmer ungeeignet. Wasserbasierte Farben für Kindermöbel (gibt es im gut sortierten Baumarkt) trocknen schneller und sind geruchsarm.
  • Keine Wandbefestigung: Das ist der häufigste und gefährlichste Fehler. Ein Regal, das mit Spielzeug gefüllt ist, wird beim Klettern schnell zur Lebensgefahr.
  • Zu kompliziert geplant: Wenn der Umbau mehr als zwei Werkzeuge erfordert, die Sie erst kaufen müssen, überlegen Sie, ob es nicht einfacher geht. Das gilt besonders für Eltern, die selten handwerklich arbeiten.

Fazit: Muss es immer ein Hack sein?

Nach all den Jahren und Umbauten – ehrliche Antwort: Nein. Manche IKEA-Möbel sind auch ohne Umbau großartig fürs Kinderzimmer. Das TROFAST-System zum Beispiel funktioniert aus der Box heraus. Das KURA-Bett ist schon als normales Bett ein Traum. Und das ANTLOP-Hochstuhl braucht wirklich keinen Hack – es sei denn, Sie wollen es zum Kindersitz umbauen (auch das habe ich gemacht, eine andere Geschichte).

Aber der Reiz des Hacks liegt ja genau darin: Sie machen aus einem Massenprodukt ein individuelles Möbelstück, das zu Ihrem Kind, Ihrem Raum und Ihrem Budget passt. Und Sie sparen dabei Geld – bei mir waren es über die Jahre geschätzt 300–400 Euro im Vergleich zu spezialisierten Kinderzimmermöbeln. Dafür hatten wir ein paar Nachmittage mehr Arbeit und einen gescheiterten Puppenhaus-Versuch.

Der beste Hack ist übrigens der, den Sie gemeinsam mit Ihrem Kind machen. Nicht wegen der perfekten Optik – sondern weil das Kind danach stolz auf "sein" Möbelstück ist. Und das ist am Ende mehr wert als jedes perfekte Pinterest-Ergebnis.

Carolin Schmidt

Carolin Schmidt

Carolin Schmidt arbeitet seit über zehn Jahren im Bereich des Familienjournalismus. Sie hat sich in dieser Zeit mit Themen wie Erziehungsfragen im Alltag, der Organisation des Familienlebens sowie altersgerechten Freizeit- und Aktivitätsmöglichkeiten auseinandergesetzt. Ihre Berichterstattung beruht auf Recherchen bei Fachleuten sowie dem Austausch mit betroffenen Familien.

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