Kinder
Aktuelles

Kinderärzte gegen Coronamaßnahmen

Auf bewusst-leben.org ist vor einigen Tagen ein unglaublich interessanter und höchst wichtiger Beitrag erschienen, in dem sich zahlreiche Kinderärzte gegen die Coronamaßnahmen ausgesprochen haben.

Unter anderem heißt es darin:

Die Entwicklung einer effektiven Gruppenimmunität während eines Lockdowns ist kaum möglich. Darüber hinaus schwächen solche Lebensumstände das Immunsystem durch fehlende Nähe, Einsamkeit, existenzielle Not, Angst und Depression. 

Warten auf einen Impfstoff kann und darf nicht unsere einzige Strategie zur Beendigung dieser Krise sein. Gründe hierfür sind u. a. folgende

– Eine Impfung fördert nicht die Gesundheit, sondern verhindert bestenfalls die Erkrankung mit einem bestimmten Erreger. 

– Die Effektivität eines Impfstoffes ist sehr unsicher und vielleicht nur von kurzer Dauer, wenn ein Virus wie SARS-CoV-2 einem beständigen Wandel (Mutation) unterliegt. 

– Wegen der extrem kurzen Entwicklungszeit wird die Impfstoffsicherheit besonders gering sein. 

– Impfungen führen nie zu einem hundertprozentigen Erfolg, sondern nur zu einem Schutz eines noch unklaren Teils der Geimpften. 

Wer ist eigentlich gefährdet oder gefährlich in der Corona-Pandemie? 

Kinder und Jugendliche sind beides nicht! Mit ihrem Erkranken könnten sie sogar zum Schutz anderer beitragen (Gruppenimmunität). Diese Tatsache könnte ihnen zu einem positiven Selbstverständnis und gesunden Selbstwertgefühl verhelfen. Kindern darf nicht eine Verantwortung für Leben und Sterben ihrer Mitmenschen aufgebürdet werden. Jedoch wird ihnen aktuell vermittelt, dass sie anderen schaden und sie sogar gefährlich für ihre nächsten Angehörigen, insbesondere die geliebten Großeltern sind. Es geschieht hier eine nicht gerechtfertigte Beziehungsstörung zwischen Kindern und Großeltern. Kinder sollten lernen, dass sie der Welt und den Mitmenschen Freude, Lachen, Kraft, Hoffnung und Liebe bringen! 

Lernen ist bis zur Pubertät hochgradig abhängig von der Beziehung zum Lehrenden! Das reale Erleben von Lehrern ist für den schulischen Entwicklungsweg von Kindern unabdingbar! Kinder lernen durch Beziehung. Ein fragwürdiger Mund-Nasen-Schutz ist hierbei ein unverhältnismäßiger Störfaktor. 

Der undifferenzierte und plötzlich scheinbar zwingende Umgang mit digitalen Unterrichtsmethoden in allen Altersstufen ist verheerend für Lernfähigkeit und Entwicklung. Gleichzeitig erleben wir aktuell eine drastische Zunahme ungesunden und suchtartigen Verhaltens bezüglich digitaler Medien. Auch mangelt es Kindern immer mehr an Bewegung im Freien und Lichtexposition. 

Welche Auswirkungen auf Verhalten und psychische Gesundheit erleben wir? 

Neue Angst- und Zwangsstörungen bei Kindern und Eltern nehmen teilweise groteske Formen an. Unmäßige und mit Angst vermittelte Hygienemaßnahmen führen gehäuft zu entsprechenden psychischen Belastungen. Auch Abstandsregeln führen am falschen Ort und zur falschen Zeit zu zwischenmenschlichen Verhaltensstörungen. Ohne Frage und ohne Zögern muss z. B. ein Kind, das gestürzt ist oder sich anderweitig verletzt hat, getröstet, ggf. auf den Arm genommen und berührt werden! Die Trennung von geliebten Menschen hält niemanden gesund; sie fördert Depressionen und nimmt insbesondere den Jüngsten und Ältesten ein starkes Lebensmotiv! Keinen Abschied von einem sterbenden geliebten Menschen nehmen zu dürfen bedeutet eine tiefe seelische Verletzung, die oft durch nichts wirklich zu heilen ist. 

Die schlimmsten Verletzungen an Leib und Seele von Kindern nehmen zu! 

Für viele Kinder vor allem sozial schwacher Familien fallen sichere Bezugspunkte in ihrem Leben wie Lehrer, Sozialarbeiter, Therapeuten und nicht zuletzt ihre Freunde weg. Ohne die übliche Begleitung durch Ärzt*Innen und Erzieher*Innen bleiben mehr Misshandlungen von Kindern unentdeckt. Zudem fehlt eine Zuflucht für die Kinder ebenso, wie eine Entlastung insbesondere für berufstätige und/oder alleinerziehende Eltern. Eine Zunahme von Gewalt, Missbrauch und Überforderungen im häuslichen Umfeld darf nicht für einen fragwürdigen Schutz anderer Altersgruppen in Kauf genommen werden! 

Jeder weitere Tag, an dem die Kinder diesem Ausnahmezustand ausgesetzt sind, gefährdet ihre Gesundheit, schwächt ihr Immunsystem und belastet unsere Zukunft.

Was daher unmittelbar zum Schutz von Kindheit und Jugend zu tun ist: 

– Zeitnahe epidemiologisch begleitete Öffnung von Schulen und Kindertagesstätten.* 

– Um Angstentstehung und Verunsicherung bei Kindern und Jugendlichen zu vermeiden, müssen bei der Vermittlung und Durchführung von Präventionsmaßnahmen psychoimmunologische und entwicklungspsychologische Faktoren berücksichtigt werden. Jedes Kind braucht eine altersentsprechende Ansprache. (Eine gesunde Psyche stärkt das Immunsystem!) 

– Altersentsprechende Lernstrategien unter Berücksichtigung der negativen Auswirkungen von undifferenziertem und zu frühem Gebrauch digitaler Medien. 

– Vermeidung unnötiger Hygienestrategien und differenzierte Anpassung an die Altersgruppen: 

o Händehygiene: Seife und Einmalhandtücher statt Desinfektionsmittel für alle gesunden Kinder und Jugendlichen. 

o Keine Oberflächendesinfektion in Schulen und zuhause: „Eine routinemäßige Flächendesinfektion in häuslichen und öffentlichen Bereichen, auch der häufigen Kontaktflächen, wird auch in der jetzigen COVID-Pandemie nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung das Verfahren der Wahl.“ 

(Quelle: RKI, siehe Link unten) 

o Effektiver Mundnasenschutz nur für Lehrpersonal und Erzieher*Innen mit erhöhtem Risiko, nicht für gesunde Kinder- und Jugendliche. (Lüften statt Luft nehmen!) 

o Keine Abstandsregeln für Kinder! 

– Zwischenmenschliche Nähe angemessen ermöglichen und auch den Kontakt zu Großeltern nicht weiter vermeiden. 

– Kinder psychoimmunologisch und salutogenetisch stärken!!! 

* Speziell empfehlen wir den raschen Start einer zeitlich begrenzten Pilotstudie, die die Öffnung von Schulen mit und ohne Beschränkungen in Bezug auf Immunitätsentwicklung und Sicherheit untersucht.

Auch interessant ist, dass es inzwischen neben Schweden oder Japan auch andere Länder wie Norwegen gibt, die beweisen, dass die Schulschließungen nichts bringen! Weshalb auch immer, wird aber auch dies in Deutschland nicht berücksichtigt…

Ich finde, dieser Artikel sollte von allen Entscheidungsträgern gelesen und berücksichtigt werden! Ich für mich habe entschieden diesen Artikel an unsere Schulleitung, an den Bürgermeister unserer Stadt, an die Stadtverwaltung sowie an das Kultusministerium BW weiterzuschicken, mit der Frage, weshalb bitte die Schulen und Kitas nach wie vor geschlossen sind und eine minimale Rückführung geplant ist, obwohl man diese Kenntnisse hat. Ich bin gespannt, was und ob sie antworten! 

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.