Nachhaltigkeit

10 plastikfreie Alternativen in der Küche

Mir liegt das Thema wirklich am Herzen und ich freue mich über jeden kleinen Erfolg, wenn ich mal jemandem eine Alternative zu einer Plastikvariante anbiete und derjenige das tatsächlich umsetzt.

Denn unsere Umwelt ist wirklich überladen mit all dem Müll, den wir auf ihr hinterlassen. Ich weiß nicht, weshalb es manchen so egal zu sein scheint, denn wir haben doch nur diese eine Erde und brauchen sie noch so so lange…

Es tut mir richtig weh, wenn ich spazieren gehe und überall wirklich aufpassen muss, nicht in irgendeinen Müll reinzulaufen, weil es inzwischen nicht nur die Straßen und Fußgängerwege betrifft, sondern leider auch die Waldwege. Meine Kinder und ich sind sehr viel draußen und mein Herz blutet bei diesen grauenhaften Anblick. Deshalb liegt mir das Thema sehr am Herzen und heute gibt es mal 10 plastikfreie Alternativen, die weder teuer sind noch problematisch bei der Umstellung. Jeder kann weniger Plastikgüter konsumieren und das ein oder andere schont sogar noch den Geldbeutel, weil man es nicht immer wieder nachkaufen muss wie z.B. Strohhalme, Muffinförmchen oder Klarsichtsfolie.

Ich bin aber auch beim Thema Müll sehr engagiert bei der Erziehung meiner Kinder, sodass sie von klein an wissen, wie furchtbar falsch das ist, einfach seinen Müll auf die Straße zu schmeißen. Ich bin überzeugt davon, dass die Kleinen von uns lernen und wenn wir es richtig machen, werden sie das auch in ihrem Leben so beibehalten. Deshalb legen sie ihr kleines Papierchen oder Taschentuch in die Jackentasche und nicht wie so viele einfach achtlos auf die Straße…obwohl ein Meter weiter ein Mülleimer steht! Auch gehe ich regelmäßig mit meinen Kindern im Wald mit einer Mülltüte und Handschuhen Müll sammeln, und das nicht, zu einer Zeit, an der wenig Spaziergänger unterwegs sind. Wir machen das vor allen Menschen, damit sie sehen, dass es Leute gibt, die sich an diesem Müll stören und ihn beseitigen. Weder meine Kinder noch ich bin mir dafür zu schade oder peinlich berührt. Ganz im Gegenteil, wenn der Müllsack voll und der Waldweg frei ist, ist es eine richtige Freude und auch ein wenig Stolz.

Ich finde ebenfalls, dass die Schulen auch sehr viel dazu beitragen könnten, den Kindern den Umgang mit Müll beizubringen. Da sind die Japaner absolut meine Vorbilder. In Japan müssen nämlich die Schüler selbst ihr Klassenzimmer reinigen und wisst ihr was? Die Schüler schmeißen eben nicht ihren Müll überall hin, beschmieren die Wände, kleben Kaugummis überall hin oder verstopfen die Toiletten…denn jeder von ihnen muss genau diese Dinge wieder reinigen! Und glaubt mir, das System funktioniert einwandfrei. Weshalb nicht mal dran ein Beispiel nehmen? Unseren Kindern könnte das definitiv gut tun und wer weiß, vielleicht überträgt sich diese Ordnung auch auf andere Lebenssituationen wie z.B. ins Kinderzimmer:-)

Schreibt mir gern, was ihr gegen den Plastikmüll unternimmt und eure Alternativen, ich freue mich immer über neue Anreize.

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